Tarifvertrag banken laufzeit

Unternehmen mit einem speziellen Tarifvertrag – nicht Mitglieder der FA Job pay und der unabhängigen ArbeitsorganisationIn Zukunft können Sie mit Joblohn beschäftigt werden, wenn Ihr Gehalt mehr als 53.000 DKK pro Monat beträgt. Eine weitere Bedingung ist jedoch, dass Sie eine unabhängige Arbeitsorganisation haben. Unabhängige Arbeitsorganisation ist ein sehr wichtiges neues Konzept. Dies bedeutet, dass der Mitarbeiter – um für die Arbeitsvergütung in Betracht gezogen zu werden – das Recht hat, die geleistete Arbeit sowie den Zeitpunkt und die Ausführung von Arbeitsaufgaben mitzubestimmen. Der Mitarbeiter verwaltet dann seine eigenen Arbeitszeiten. Da Arbeitnehmer mit Arbeitsentgelt nicht für zusätzliche Arbeit entlohnt werden und die Parteien sich einig sind, dass kein Missbrauch stattfinden darf, prüfen der Manager und der Arbeitnehmer kontinuierlich, ob ein vernünftiges Verhältnis und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Umfang der Arbeitsaufgaben besteht. Für Unternehmen, die unter Standardtarifverträge (SCA) fallen, wurden allgemeine Gehaltserhöhungen von 4,2 % vereinbart, die 2020 um 2 %, 2021 um 1,2 % und 2022 um 1 % ausgeschüttet werden. Zusammen mit dem Kooperationsausschuß wird ein Ausschuß für Arbeitszufriedenheit eingesetzt. Es wurde ein Mandat vereinbart, das es unter anderen Wird die Durchführung gemeinsamer Erhebungen zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz ermöglichen. Unternehmen, die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes für den Finanzsektor (FA) sind, fallen unter den Standard-Kollektivvertrag (SCA), der zwischen Finansforbundet und der FA geschlossen wurde.

Am 16. April 2011 schlossen schließlich die ABBL, die ALEBA, der Luxemburger Gewerkschaftsbund (OGB-L/SBA) und der Christliche Gewerkschaftsbund Luxemburg (LCGB-SESF) einen Tarifvertrag für den Sektor. Verschiedene Maßnahmen in Bezug auf Einstellung, Arbeitszeit, Vergütungssystem und Ausbildungspolitik sind ausdrücklich im Text des Tarifvertrags enthalten. Tarifvertrag 2016 zwischen Finansforbundet und der Grönland Business Association (pdf, Dänisch) Bevor im Herbst 2010 die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag im Bankensektor begannen, kündigte die Luxemburger Bankiervereinigung (ABBL) ihre Absicht an, die Philosophie, die seit Jahren die Arbeitsbeziehungen des Sektors bestimmt, grundlegend zu ändern. Eines der Hauptziele der ABBL bestand darin, automatische Gehaltserhöhungen auf der Grundlage des Dienstalters in Frage zu stellen und das System durch eine leistungsorientierte Politik zu ersetzen. Am 26. November 2010 fand ein zweites Treffen der Sozialpartner statt, und bei dieser Gelegenheit beendete die ABBL die Gespräche und verließ den Verhandlungstisch. Es wurde eine gemeinsame Pressemitteilung der Gewerkschaft (auf Französisch, 56 Kb PDF) herausgegeben, in der die Gewerkschaften Verhandlungen auf der Grundlage des vorherigen Tarifvertrags forderten und sich weigerten, auf die Rechte zu verzichten, die in früheren Tarifrunden für die Arbeitnehmer erworben wurden. Die ABBL kritisierte in einem am 30. November 2010 auf ihrer Website veröffentlichten Artikel (auf Französisch) die Gewerkschaften dafür, dass sie sich weigerten, die aktuelle Wirtschaftslage zu berücksichtigen, und dass die drastische Senkung der Bankeinnahmen automatische Gehaltserhöhungen im Dienstalter unhaltbar gemacht habe. Die Arbeitgeber forderten von der Gewerkschaft realistischere Vorschläge.

Die Spannungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften waren so groß, dass die Aussicht auf eine Einigung in weiter Ferne zu liegen schien. Das Online-Magazin PaperJam bezeichnete die Diskussionen (auf Französisch) als “Dialog der Gehörlosen”.

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